Vietnam Rundreise und Baden

Einreisebestimmungen für Vietnam

Wer nach Vietnam einreisen möchte, benötigt dafür einen Reisepass, welcher ab dem Datum der Rückreise noch weitere sechs Monate oder länger gültig ist. Darüber hinaus wird ab 14 Tage Aufenthalt ein Visum benötigt, um Vietnam besuchen zu können. Dessen Ausstellung dauert im Durchschnitt etwa eine Woche, nachdem man den Antrag dafür in der Vietnameschen Botschaft gestellt hat. Sobald man einen Termin erhält, können die Unterlagen abgeholt werden. Die meisten Reiseveranstalter sind bei der Visumsbeantragung gerne behilflich. Reisende können sich mit diesem einfachen Reise-Visum bis zu einem Monat im Land aufhalten. Hier sollte man jedoch darauf achten, dass man die Kopie des Visums-Formulars unbedingt aufbewahrt, da dieses bei der Einreise gemeinsam mit dem Reisepass vorgelegt werden muss. Das Vietnam-Visum kostet rund 35 Euro.

Währung und Geldumtauch in Vietnam

Die Landeswährung ist der Vietnamesische Dong, abgekürzt VND. Münzen sind derzeit nicht im Umlauf, es existieren somit nur Scheine zwischen 100 und 50.000 Dong als Zahlungsmittel. Damit man von diesen nicht zu vielen mit sich herumtragen muss, sollte man idealerweise immer nur kleine Beträge umwechseln. Natürlich wird überall mit dem Dong bezahlt, allerdings werden auch US-Dollar in vielen Urlaubsregionen, wie beispielsweise bei Autovermietungen oder in Hotels, akzeptiert.

Am besten wechselt man das Geld direkt in einer Bank um, da der Kurs dort meist günstiger für Reisende ist. Eine gute Wahl ist die Vietcom-Bank: Sie akzeptiert sowohl Kreditkarten als auch Reiseschecks und Devisen. Wer sich in Ho Chi Minh Stadt aufhält, kann zwischen zahlreichen internationalen Banken wählen, um sein Geld umzutauschen. Beachtet werden sollte unbedingt, dass vor allem in ländlichen Regionen nicht überall Reiseschecks oder Kreditkarten akzeptiert werden - etwas Bargeld sollte man also stets mit sich führen.

Impfungen und gesundheitliche Hinweise

Für eine Reise nach Vietnam sind keine Impfungen zwingend vorgeschrieben, allerdings ist es zu empfehlen, sich gegen Denguefieber, das von Mücken übertragen wird, impfen zu lassen. Dies sollte möglichst schon mehrere Wochen vor der Abreise durchgeführt werden. Malaria wurde zwar in einigen Orten in Vietnam gemeldet, dennoch ist die Ansteckungsgefahr in den Urlaubsregionen recht gering. Möchte man dagegen mehr in das ländliche Gebiet reisen, sind ein gutes Mückenschutzmittel sowie eine Impfung die sicherste Lösung.

Auch beim Essen gilt es einiges zu beachten: So sollten Gemüse und Obst stets geschält und gewaschen werden. Auf den Verzehr von Leitungswasser wird am besten ebenso verzichtet wie auf Eiswürfel - beides ist nicht unbedingt keimfrei. Hier greift man stattdessen lieber auf abgefüllte Wasserflaschen zurück.

Strom und Zeitverschiebung

Die meisten Stromanlagen funktionieren mit 220 V, in ländlicheren Regionen existieren aber auch noch 110 V Steckdosen. Das Mitführen eines Adapters ist daher sehr zu empfehlen, obwohl die Steckdosen meist dieselben wie in Mitteleuropa sind. Die Zeit in Vietnam geht der deutschen Uhrzeit im Winter um sechs, im Sommer um fünf Stunden voraus.

Hinweis: Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hier veröffentlichten Einreise- und Impfbestimmungen übernimmen wir keine Gewähr, bitte erkundigen Sie sich zu dem aktuellen Stand bei den zuständigen Behörden wie Botschaft oder Auswärtiges Amt, Ihrem Hausarzt oder im Tropeninstitut. Die Angaben auf dieser Webseite wurden nach bestem Wissen und sorgfältiger Recherche zusammengestellt. Eine Gewähr oder Haftung kann nicht übernommen werden!

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